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Zitat |
"Der Schlaf vor Mitternacht soll zwar der beste sein, aber man sollte damit nicht schon am Schreibtisch beginnen."
Dr.-Ing. Rolf Handke
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Beschwerden und Symptome
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Schlafstörungen äußern sich oft in Beschwerden, die Sie als Betroffener gar nicht unbedingt bemerken. Nächtliches Schlafwandeln, lautes Schnarchen oder Zähneknirschen beeinträchtigen nicht unbedingt Ihren Schlaf, jedoch häufig den Ihres Partners. Ihr Arzt wird Sie sowohl nach solchen fremdbeobachteten, als auch nach selbstbeobachteten Beschwerden fragen.
Patienten mit Schlafstörungen klagen häufig darüber, nicht einschlafen zu können, nachts immer wieder aufzuwachen und dann länger wach zu liegen. Nächtliches Schwitzen oder Wasserlassen beeinträchtigt ihren Schlaf, manchmal kommt es zum Bettnässen. Nach dem Aufwachen können Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken den Start in den Tag erschweren.
Der als unerholsam empfundene Schlaf führt dazu, dass Betroffene tagsüber, ohne größere körperliche Anstrengungen unternommen zu haben, oft müde und erschöpft sind. Manche schlafen sogar tagsüber, ohne es zu wollen, immer wieder ein. Sie können sich schlechter konzentrieren und sind nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Viele fühlen sich unwohl und empfinden sich selbst als antriebsschwach. Manche Patienten sind reizbarer als gewöhnlich, sind niedergeschlagen oder ängstlich. Auch Muskelschmerzen können Folgen eines schlechten Schlafs sein.
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Merkmale für Ein- und Durchschlafstörungen |

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Treten bestimmte Symptome über einen längeren Zeitraum immer wieder auf, kann dies auf behandlungsbedürftige Ein- und Durchschlafstörungen hinweisen. Welche das sind, erfahren Sie hier:
Merkmale für Ein- und Durchschlafstörungen
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Schnarchen |

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Das Schnarchgeräusch ist in den meisten Fällen eine zwar lästige, doch an sich harmlose Begleiterscheinung unserer allgemeinen Entspannung während des Schlafes. Ist das Schnarchgeräusch jedoch besonders laut oder unregelmäßig, sollte den Ursachen auf den Grund gegangen werden, denn oft ist dies ein ernstzunehmender Hinweis auf eine Schlafapnoe.
Schnarchen
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Erste Hilfen bei Ein- und Durchschlafstörungen |

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Die meisten Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. In den seltensten Fällen steckt eine organische Ursache dahinter. Durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten lassen sich bereits viele schlafstörende Faktoren beseitigen, so zum Beispiel durch ausgewogene Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Auch bei Kindern lassen sich Ein- und Durchschlafschwierigkeiten oft durch ein paar einfache Maßnahmen beheben. Im Alter sind aktive und ausgefüllte Tage das beste Rezept für erholsame Nächte.
Erste Hilfen bei Ein- und Durchschlafstörungen
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Druckansicht
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"Daydream" (Detail) |

Zhaoming Wu
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Beim Schnarchen werden Spitzenwerte von bis zu 90 Dezibel Lautstärke erreicht, was in etwa einem Presslufthammer entspricht. |
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Mehr zum Thema |
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UNIVERSITÄT MARBURG
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Risikofaktoren |
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