Welche Schlafstörungen gibt es?
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Ein gestörter Schlaf hat spürbare Konsequenzen für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Die Schlafforschung hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zusammenhang zwischen psychiatrischen oder chronischen Erkrankungen und Schlafstörungen erkannt. In der Psychiatrie, der Neurologie und in der Inneren Medizin spielt das wachsende Wissen über den Schlaf deshalb eine immer größere Rolle. Über die Hälfte aller Schlafstörungen haben vermutlich seelische Ursachen. Andererseits lassen sich auch eine Reihe von organischen Erkrankungen auf Schlafstörungen zurückführen. Für Arzt und Patient heißt das zweierlei:
Verbessert man den Schlaf, können andere Erkrankungen verhindert, gemildert oder auch ganz geheilt werden.
2. Parasomnien,
3. Schlafstörungen, die durch körperliche oder psychiatrisch bedingte Erkrankungen hervorgerufen werden und
4. Vorgeschlagene Schlafstörungen
Bei den vorgeschlagenen Schlafstörungen ist noch nicht abschließend geklärt, ob sie lediglich Extremvarianten des normalen Schlafs darstellen oder ob sie als krankheitswertig anzusehen sind (z.B. Lang- und Kurzschläfer). |
Kinder leidenhauptsächlich an Ein- und Durchschlafstörungen. Parasomnien wie Albträume, nächtliches Aufschrecken und Schlafwandeln kommen bei Kindern des öfteren vor und können Durchschlafstörungen auslösen. Vermehrte Tagesschläfrigkeit ist eher selten und deutet auf hirnorganische Erkrankungen hin. Schlafstörungen bei Kindern |
Während jüngere Menschen Schlafprobleme vor allem auf hohe Belastungen am Arbeitsplatz oder auf Konflikte in Partnerschaft und Familie zurückführen, nennen ältere Menschen vornehmlich körperliche Krankheiten als Grund für die Schlaflosigkeit. Schlafstörungen im Alter
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Diese nächtliche Atmungsstörung ist weit verbreitet und kann unbehandelt schwerwiegende Folgen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Lautes und unregelmäßiges Schnarchen kann ein Hinweis auf das Vorliegen einer Schlafapnoe sein. |
Spezialthema: Schlafapnoe
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