Operation, apparative und alternative Maßnahmen
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Bei der Behandlung von nächtlichen Atmungsstörungen können verschiedene operative Therapien sowie apparative Maßnahmen zum Einsatz kommen. Beim Schlafapnoe-Syndrom ist vor allem die nasale Überdruckbeatmung wirksam. |
Eine Operation kommt nur für einen kleinen Teil der Patienten mit nächtlichen Atmungsstörungen in Frage, da die zugrundeliegenden körperlichen Fehlfunktionen meist nur schwierig behoben werden können. Operative Therapien |
Für die Therapie nächtlicher Atmungsstörungen wurden mehrere apparative Techniken entwickelt, die den Schlaf verbessern sollen. Gerade gegen die weit verbreitete „Schlafplage“ Schnarchen sind viele mechanische Hilfsmittel auf dem Markt, die oft sehr teuer und von den Krankenkassen nicht anerkannt sind. Apparative Therapien
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Leichte Schnarcher können bereits mit einigen Verhaltensregeln eine Linderung erzielen. Aber auch Hilfsmittel unterstützen eine Verbesserung der Schnachsituation und sind eine mögliche Alternative, bevor man sich für eine operative oder apparative Maßnahmen entscheidet. |
alternative Maßnahmen
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Die wirksamste Behandlungsmethode für nächtliche Atemregulationsstörungen ist die nasale Überdrucktherapie mit Hilfe von CPAP- oder BiPAP-Geräten. Sie sind speziell für das Krankheitsbild des Schlafapnoe-Syndroms konstruiert. |
nasale Überdrucktherapie
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