Sie leiden unter Schlafstörungen und wissen nicht, an wen Sie sich damit wenden können?
Schlafstörungen sind sehr häufig. Annähernd jeder Dritte leidet im Laufe seines Lebens für einen längeren Zeitraum unter schlechtem Schlaf.
Der Hausarzt ist, auch wenn er es gut mit Ihnen meint und sich bemüht, in vielen Fällen leider nicht der richtige Ansprechpartner, weil ihm das spezifische Wissen um die über 80 verschiedenen Schlaferkrankungen einfach fehlt. Die Erfahrung zeigt, dass viele Betroffene ihre Schlafschwierigkeiten schon mehrfach bei verschiedenen Ärzten angesprochen haben, der Lösung des Problems dabei aber nicht näher gekommen sind.
Allzu oft erhalten Sie ein Rezept für ein Schlafmittel in die Hand gedrückt. Nach einer gewissen Zeit will der Hausarzt aus – bei manchen Medikamenten berechtigter – Angst vor Abhängigkeit keine Schlafmittel mehr verordnen. Oder die Verordnung läuft weiter und weiter, ohne dass andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.
Dabei existieren bei vielen Schlafstörungen wirksame Behandlungsmethoden. Voraussetzung ist eine exakte Diagnose. Diese muss durch gezielte Befragung und in bestimmten Fällen auch technische Untersuchungen aber erst einmal herausgefunden werden.
Das erfordert in der Regel die Erfahrung und Ausbildung eines Fachmannes. Bisher gibt es allerdings noch nicht allzu viele dieser Schlafmediziner oder, wie sie sich im Medizinerjargon nennen, Somnologen.
Selbst Ärzten ist oft nicht bewusst, dass es ambulante Anlaufstellen gibt, also Kliniken mit Schlafambulanzen oder niedergelassene Ärzte mit somnologischer Ausbildung.
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Der Patient selbst weiß in der Regel nicht, an wen er sich wenden kann. Wenn die hausärztlichen Therapieversuche oder die Behandlung beim Nervenarzt oder Psychologen nicht weiterführt, werden oft keine weiteren Versuche mehr unternommen, an der Schlafstörung etwas zu ändern, weil vermeintlich ja schon alles versucht worden ist. Man kann eben nichts tun. |
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Der Onlinetest kann und soll einen Arztbesuch nicht ersetzen. Vielmehr soll der Test Ihnen und dem behandelnden Arzt erste Hinweise geben. |
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