Das Schlafhormon Melatonin
Melatonin ist ein Hormon, das bei Dunkelheit von der Zirbeldrüse, einer kleinen Drüse im Gehirn, gebildet wird. Melatonin hat eine schlafanstoßende Wirkung und sorgt dafür, dass wir nachts einschlummern. Die Produktion ist allerdings nicht nur von der Tageszeit abhängig. Untersuchungen zeigen, dass auch bei Lichtmangel im Herbst und Winter mehr Melatonin in unserem Blut zirkuliert.
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Mehr zu Melatonin Melatonin ist kein synthetisch hergestelltes Medikament, sondern ein Hormon, das unser Körper täglich selbst produziert. Bei einigen Menschen wirkt es - in geringer Dosis verabreicht - schlafanregend und hilft, den Schlaf-Wach-Rhythmus nach einem Zeitzonenwechsel zu stabilisieren. Die Nebenwirkungen von Melatonin sind noch nicht ausreichend erforscht, von einer routinemäßigen Verwendung in der schlafmedizinischen Therapie ist es daher noch weit entfernt.
mehr zu Melatonin
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Das Jetlag Syndrom Fernreisen gehören mittlerweile zum Alltag, ein paar Tage Urlaub in Asien oder eine kurze Geschäftsreise nach Nordamerika – das ist heute nichts besonderes mehr. Immer mehr Menschen müssen dadurch aber auch mit dem Jetlag-Syndrom kämpfen, zu dem es durch die Überquerung mehrerer Zeitzonen innerhalb weniger Stunden kommt.
Das Jetlag Syndrom
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