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"Denn wo die Sorge haust, lässt sich der Schlaf nicht nieder."
William Shakespeare
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Tipps für den Mittagschlaf
Mit ein paar Tipps gelingt der belebende Mittagschlaf nach einiger Zeit auch Ihnen mühelos.
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- Wenn Sie spüren, dass Sie müde werden, sollten Sie diesen Zeitpunkt nicht übergehen und sich nicht mit Aufputschmitteln (Kaffee, Tee, Nikotin) oder mit erzwungener Dynamik (zum Beispiel durch Joggen oder sonstige Aktivitäten) wach halten, sondern sich eine kurze Siesta gönnen.
- Falls Sie sich nur in ruhiger Umgebung entspannen können, schließen Sie Fenster und Türen, stellen Sie Telefon (und Handy) ab und informieren Sie Kollegen oder Mitbewohner, dass Sie für eine Weile nicht gestört werden möchten. Hilfreich kann auch ein entsprechendes Schild an der Tür sein.
- Sie brauchen sich nicht unbedingt hinzulegen. Manchmal reicht es, wenn Sie es sich mit einer Decke bequem machen, die Beine etwas hoch lagern – und die Augen schließen.
- Länger als 30 Minuten sollte die Siesta nicht dauern, sonst brauchen Sie zu lange, um wieder richtig wach zu werden. Außerdem kann ein zu langer Mittagschlaf bewirken, dass Sie abends schlecht einschlafen. Stellen Sie sich deshalb einen Wecker. Das wird wahrscheinlich nur in der Anfangszeit, wenn Sie den Mittagschlaf einüben, notwendig sein. Mit der Zeit werden Sie von selbst zum gewünschten Zeitpunkt aufwachen.
- Nach dem Erwachen sollten Sie sich kurz räkeln und strecken, tief durchatmen und dann aufstehen. Wenn Sie anschließend ein paar gymnastische Übungen machen oder sich das Gesicht kalt abwaschen, bringt Sie das nach der erholsamen Verschnaufpause wieder in Schwung.
- Am Anfang werden Sie vermutlich nicht sofort einschlafen können. Doch geben Sie nicht gleich auf. Ihr Körper muss sich erst daran gewöhnen, seinem natürlichen Bedürfnis nachzukommen. (Stiftung Warentest | www.test.de/buecher)
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Autorin: Ingrid Füller, 2002
Schlafmangel macht krank |

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Schlafmangel kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Dabei ist der geminderte Erholungseffekt des Schlafs wohl genauso bedeutsam wie die verkürzte eigentliche Schlafdauer. Allgemeine Beeinträchtigungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, Unruhe, Reizbarkeit, Angst, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung sind die häufigsten Auswirkungen einer geminderter Schlafqualität.
Schlafmangel macht krank
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"Der Monat Januar" |

Giovan Francesco Rustici
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Bücher:
Unsere Empfehlung:
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Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch: |
Wenn der Schlaf gestört ist Füller, Ingrid ISBN: 3931908712
Welche Funktionen hat gesunder Schlaf? Wie lassen sich Arbeits- bedingungen und die innere Uhr vereinbaren? Welche Behandlungs- möglichkeiten sind sinnvoll, und welchen Stellenwert haben Arzneimittel?
Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Schlafstörungen beantwortet dieses Buch.
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