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Was ist Schlaf? > Wieviel Schlaf braucht der Mensch? 

 
Zitat

"Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung."

Heinrich Heine


 
Buchtipps

Wenn Sie sich intensiver mit einem der Themen beschäftigen wollen, finden Sie in unserer Literaturliste die passenden Buchtipps dazu.

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Wieviel Schlaf braucht der Mensch?

Das Statistische Bundesamt kann es schwarz auf weiß belegen: Schlafen ist so zeitaufwendig und wichtig wie ein Hauptberuf. Jeder Deutsche verbringt durchschnittlich 8,22 Stunden täglich im Bett, nur noch 3,14 Stunden bei der Arbeit und 6 Minuten täglich mit dem Putzen seines Autos.


Die Erkenntnisse des statistischen Bundesamtes decken sich ungefähr mit denen der Schlafforscher. Die übliche Schlafdauer eines Erwachsenen liegt zwischen 6 und 9,5 Stunden. Einige Schlafmediziner empfehlen, am Tag nicht mehr und nicht weniger als 7 - 8 Stunden zu schlafen. Ihrer Meinung nach fühlen wir uns mit diesem Schlafpensum am wohlsten, leben am gesündesten und ergo länger. Doch eine solche Normierung des individuellen Schlafbedürfnisses ist schwierig, denn auch im Schlaf bestätigen Ausnahmen die Regel.


Es gibt selbstverständlich Kurz- und Langschläfer, gute und schlechte Schläfer, Morgen- und Abendtypen. Albert Einstein schlief angeblich täglich 14 Stunden und revolutionierte dennoch die moderne Welt mit seiner Relativitätstheorie. Napoleon wiederum soll täglich nicht mehr als 4 Stunden im Bett verbracht haben, in der restlichen Zeit des Tages eroberte er lieber das damalige Europa.
Ob wir eher Lang- oder Kurzschläfer sind, ob wir morgens nur langsam in Gang kommen und dafür abends vor Tatendrang sprühen oder umgekehrt ist unwichtig, solange wir unseren Schlaf als erholsam empfinden. Eine manifeste Schlafstörung liegt erst dann vor, wenn wir mindestens einen Monat lang mindestens dreimal in der Woche schlafabhängige Beschwerden haben, die unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen.

 

 

Schlafmangel macht krank

Schlafmangel kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Dabei ist der geminderte Erholungseffekt des Schlafs wohl genauso bedeutsam wie die verkürzte eigentliche Schlafdauer. Allgemeine Beeinträchtigungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, Unruhe, Reizbarkeit, Angst, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung sind die häufigsten Auswirkungen einer geminderter Schlafqualität.


 

Schlafmangel macht krank


 

Der Schlaf vor Mitternacht

Auch wenn wir nicht vor Mitternacht zu Ruhe kommen, brauchen wir nicht um unseren gesunden Schlaf zu fürchten, denn nicht die Uhrzeit sondern die Qualität des Schlafes ist entscheidend.

Der Schlaf vor Mitternacht

 


 

 

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"Good Night 1" (Detail)

Alexander Ivanov

 
 

In den USA werden etwa 100 000 Autounfälle jährlich allein auf Übermüdung der Fahrer zurückgeführt.

 
Mehr zum Thema

Die Website der "HARDTWALDKLINIK II" gibt weitere Hinweise zum Thema "Chronischer Schlafmangel".

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Bücher:

Unsere Empfehlung:

Wach und fit

Jürgen Zulley, Barbara Knab

 
 
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