Wie Schlafen Pferde?

Wie Schlafen Pferde? | 2026

Letztes Update am: 19.02.2026 Lesedauer: 8 Min.

Pferde schlafen ganz anders als Menschen, und ihr Schlafverhalten ist eng an ihre Umgebung angepasst. Du wirst schnell erkennen, dass Pferde in mehreren kurzen Phasen ruhen und den wichtigen Tief- und REM-Schlaf nur im Liegen erreichen. Viele Tiere schlafen jedoch überwiegend im Stehen, um jederzeit reagieren zu können.

Wenn du verstehst, warum dieses Verhalten überlebenswichtig ist, kannst du die Ruhebedingungen deines Pferdes gezielt verbessern. Du erfährst, woran du erkennst, ob dein Pferd ausreichend erholt ist und welche Faktoren die Schlafqualität beeinflussen.

Die folgenden Abschnitte zeigen, wie lange Pferde wirklich schlafen und warum regelmäßige Erholung für ihre Gesundheit entscheidend ist.

Wie schlafen Pferde Cover Image

Wie schlafen Pferde? Grundlagen und Besonderheiten

Pferde ruhen mehrmals täglich in kurzen Phasen, wechseln ihre Positionen und bleiben dabei stets aufmerksam.

Wie Schlafen Pferde

Sie passen ihr Ruheverhalten an Umgebung, Sicherheit und Körperzustand an, was sich in ihren Schlafposen, Schlafmustern und der besonderen Anpassung als Fluchttiere zeigt.

Schlafpositionen: Stehen und Liegen

Du erkennst schlafende Pferde meist an ihrer gelockerten Körperhaltung und hängenden Unterlippe. Sie können im Stehen schlafen, weil sie mit dem sogenannten Stützapparat ihre Gelenke so fixieren, dass die Muskeln kaum Energie verbrauchen. Dieses Haltesystem verhindert das Umfallen und ermöglicht kurze Ruhephasen ohne komplettes Ablegen.

Für die Tiefschlaf- und REM-Phasen legen sich Pferde jedoch hin. In der Brustlage ruhen sie halb aufgerichtet, während die Seitenlage vollständige Entspannung erlaubt. Nur in dieser Position erreichen sie den REM-Schlaf, in dem das Gehirn aktiv ist und Muskelregeneration stattfindet.

Junge Pferde liegen häufiger, weil ihr Körper mehr Erholung benötigt. Alte oder kranke Pferde hingegen vermeiden das Liegen, wenn das Aufstehen schmerzhaft ist. Saubere, trockene Flächen fördern daher ihr Ruheverhalten, wie bei Wikipedia [1] zum Schlafverhalten von Pferden beschrieben.

Schlafverhalten als Fluchttier

Da Pferde Fluchttiere sind, behalten sie auch im Schlaf ihre Umgebung im Blick. Sie schlafen nie alle gleichzeitig, sondern wechseln sich ab – eines bleibt wach und beobachtet. Dieses Verhalten sichert die Herde gegen mögliche Bedrohungen.

Du bemerkst ihre Wachsamkeit an den stets beweglichen Ohren. Selbst in Ruhephasen reagieren sie sofort auf Geräusche. Freilebende Pferde wählen erhöhte Liegeplätze mit guter Rundumsicht, um Feinde früh zu erkennen. Diese Vorsicht prägt ihr gesamtes Ruheverhalten.

Wenn Pferde sich unwohl fühlen oder keinen sicheren Platz haben, vermeiden sie den Tiefschlaf. Dauerhafter Schlafmangel kann zu Erschöpfung oder Störungen wie plötzliches Wegsacken führen, was bei ungestörtem Schlaf wieder verschwindet.

Schlafmuster und Etappenschlaf

Pferde sind Etappenschläfer. Sie schlafen polyphasisch, also in mehreren kurzen Phasen über 24 Stunden verteilt. Auf den Tag bezogen verbringen sie rund sieben Stunden mit Ruhen, davon etwa drei Stunden im Tiefschlaf.

Diese Schlafphasen bestehen aus Dösen, SWS-Schlaf (Tiefschlaf) und REM-Schlaf. Während des Dösens – meist im Stehen – entspannen sie nur leicht. Im SWS-Schlaf verlangsamen sich Atmung und Herzschlag, das Pferd bleibt aber reaktionsfähig. Erst in der REM-Phase kommt vollständige Entspannung, die nur im Liegen möglich ist.

Wie Pferde Gold [2] erklärt, variiert die Gesamtdauer je nach Futterqualität, Herdengröße und individueller Verfassung. Günstige Bedingungen fördern tieferen Schlaf und damit die Erholung des Bewegungsapparats.

Die Schlafphasen bei Pferden

Pferde durchlaufen mehrere klar unterscheidbare Schlafphasen, die ihren Erholungsprozess sichern und sich im Wechsel von Wach- und Ruhezuständen zeigen.

Wie Schlafen Pferde

Jede Phase erfüllt eine bestimmte Funktion, die von körperlicher Regeneration bis zur geistigen Verarbeitung von Reizen reicht.

Dösen: Die Vorstufe des Schlafs

Beim Dösen befindet sich dein Pferd in einem Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Es entspannt sich, bleibt aber aufmerksam. In dieser Phase stehen Pferde meist, gestützt durch das sogenannte Stützapparat-System ihrer Beine. Dadurch können sie mit minimalem Energieaufwand ruhen und bei Bedarf sofort aufstehen.

Die Augen sind oft halb geschlossen, die Ohren bewegen sich weiterhin leicht, um Umgebungsgeräusche wahrzunehmen. Atemfrequenz und Herzschlag verlangsamen sich leicht, doch völlige Entspannung tritt nicht ein.

Typischerweise nimmt das Dösen den größten Teil der täglichen Ruhezeit ein – rund 2 bis 4 Stunden pro Tag, verteilt auf viele kurze Intervalle. Laut wehorse.com [3] dient diese Phase als „Wachsamkeitsschlaf“ und ermöglicht es dem Pferd, Balance zwischen Erholung und Reaktionsfähigkeit zu halten.

SWS-Schlaf (Slow-Wave-Sleep): Leichter Tiefschlaf

Im SWS-Schlaf, auch Slow-Wave-Sleep genannt, regeneriert dein Pferd körperlich. In dieser Phase sinken Herzfrequenz, Atemrhythmus und Körpertemperatur deutlich. Das Gehirn zeigt langsame Wellenaktivität, während die Muskeln weitgehend entspannt bleiben.

Viele Pferde können diese Phase noch im Stehen durchlaufen, doch der tiefere Abschnitt des SWS-Schlafs erfolgt meist im Liegen. Diese Position ermöglicht eine vollständige Muskelentspannung und trägt zur physischen Erholung bei.

Der TIEFSchlaf macht den größten Anteil des Schlafzyklus aus. Untersuchungen im Wikipedia-Artikel [1] zum Schlafverhalten von Pferden zeigen, dass etwa 13 % des Tages dieser Erholungsphase gewidmet sind. Sie ist entscheidend für das Immunsystem, die Gewebereparatur und die körperliche Fitness deines Pferdes.

REM-Schlaf (Rapid Eye Movement): Tiefer Erholungsschlaf

Der REM-Schlaf, auch Rapid Eye Movement-Schlaf oder „Traumschlaf“, betrifft die mentale Erholung deines Pferdes. Während dieser Phase bewegen sich die Augen schnell unter geschlossenen Lidern, das Gehirn zeigt eine Aktivität ähnlich des Wachzustands, während die Muskeln nahezu völlig entspannt sind.

Pferde müssen für den REM-Schlaf liegen, häufig in Seitenlage. Nur in dieser Haltung können sie die vollständige Muskelentspannung erreichen, die für diesen Zustand erforderlich ist. Dadurch schlafen sie besonders verwundbar, was sie nur in sicherer Umgebung zulassen.

Laut ratgeber.pferde-freund.de [4] zeigt dein Pferd in dieser kurzen, aber wichtigen Phase Traumaktivität und verarbeitet Informationen aus dem Alltag. Der REM-Schlaf fördert Gedächtnisbildung, emotionale Ausgeglichenheit und Aufmerksamkeit im Wachzustand.

Wie lange schlafen Pferde? Schlafdauer und Einflussfaktoren

Pferde schlafen anders als Menschen: Sie nehmen ihren Schlaf in kurzen Abschnitten und bleiben dabei oft im Stehen. Die tatsächliche Schlafdauer hängt von mehreren Faktoren ab, insbesondere von Alter, Gesundheit und Haltungsbedingungen.

Tägliche Schlafdauer und Ruhezeiten

Erwachsene Pferde schlafen täglich etwa drei Stunden, verteilt auf viele kurze Phasen über Tag und Nacht. Zusätzlich dösen sie weitere drei bis vier Stunden, häufig im Stehen. Insgesamt verbringen sie also rund ein Viertel des Tages in Ruhe. Laut Wikipedia [1] ruhen sie durchschnittlich sieben Stunden, wobei etwa 13 % des Tages Tiefschlaf (SWS) und rund 4 % REM-Schlaf sind.

Die drei Schlafphasen des Pferdes sind Dösen, Tiefschlaf (SWS) und Traumschlaf (REM). Nur die REM-Phase erreicht ein Pferd im Liegen, typischerweise in Seitenlage. Während des Dösens kann es im Stehen schlafen, da es über eine spezielle “Stay Apparatus”–Mechanik verfügt, die das Gewicht auf den Beinen fixiert. Dadurch bleibt das Tier jederzeit fluchtbereit.

Kurze Schlafzyklen von 30 bis 40 Minuten sind normal, selten überschreiten sie eine Stunde. Lange, durchgehende Liegephasen kommen nur bei völliger Ruhe und Sicherheit vor. Unruhe, Lärm oder unpassender Untergrund verringern die Gesamtschlafdauer deutlich.

Einfluss von Alter, Gesundheit und Umgebung

Jüngere Pferde benötigen mehr Schlaf. Fohlen ruhen bis zu acht Stunden täglich und schlafen regelmäßig tief in der Seitenlage. Mit zunehmendem Alter verkürzt sich diese Zeit deutlich. Alte Pferde vermeiden das Hinlegen häufig, wenn Gelenkprobleme oder Schmerzen das Aufstehen erschweren.

Deine Haltung spielt eine entscheidende Rolle. Eine saubere, trockene Liegefläche und genügend Platz unterstützen das Liegeverhalten. Laut ehorses.de [5] verlängern eine sichere Umgebung und gute Futterqualität die Ruhephasen. Dagegen führen beengte Boxen, Lärm oder unruhige Herden zu Schlafstörungen.

Ein angemessenes Lichtmanagement ist wichtig. Pferde folgen ihrem tageszeitlichen Rhythmus; künstliche Beleuchtung kann diesen empfindlich stören. Ein gleichmäßiger Tagesablauf hilft deinem Pferd, regelmäßig zu ruhen und sich schneller zu erholen.

Auswirkungen von Schlafmangel

Wenn ein Pferd sich nicht ablegt, verpasst es den REM-Schlaf. Dieser Mangel kann zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und Muskelerschlaffung führen. In schweren Fällen kommt es zu plötzlichem Umfallen im Stehen, einer Folge von übermäßiger Erschöpfung. Studien zeigen, dass Pferde mit Schlafdefizit gelegentlich narkoleptische Symptome entwickeln, wie sie auch bei übermüdeten Tieren in Beobachtungen an der TU München beschrieben wurden.

Unzureichender Schlaf beeinträchtigt nicht nur die körperliche Erholung, sondern auch die mentale Stabilität und Reaktionsfähigkeit. Pferde mit dauerhaft gestörter Ruhe wirken oft reizbarer und nervöser. Du solltest daher regelmäßig prüfen, ob dein Pferd sich abgelegt hat und ausreichend entspannt wirkt.

Eine ruhige, sichere und strukturierte Umgebung ist die beste Vorbeugung gegen Schlafmangel. Achte auf passende Liegebedingungen, gutes Futter und eine stabile soziale Struktur in der Herde, damit dein Pferd genug Schlaf bekommt.

Physiologische Mechanismen und Anpassungen

Pferde besitzen besondere anatomische und neurologische Anpassungen, die es ihnen ermöglichen, auch im Stehen zu ruhen und dennoch fluchtbereit zu bleiben. Dabei spielen muskuläre Steuerung, Gelenkmechanismen und Körperhaltung eine entscheidende Rolle für Sicherheit und Energieeffizienz.

Spannsägenkonstruktion: Sicherer Stand beim Schlafen

Die Spannsägenkonstruktion ist ein einzigartiger Haltemechanismus in den Beinen des Pferdes. Sie erlaubt es dir als Tierhalter zu beobachten, wie ein Pferd im Stehen döst, ohne umzufallen. Dieses System verriegelt unter anderem das Knie- und Sprunggelenk, sodass die Muskulatur kaum aktiv bleiben muss.

Im vorderen Bein blockiert sich das Kniegelenk automatisch, wenn das Pferd das Gewicht auf dieses Bein verlagert. Dadurch kann es stehen, ohne Muskelkraft aufzuwenden. In den Hinterbeinen sorgt eine elastische Sehnenverbindung zwischen Gelenken und Muskeln dafür, dass das Bein stabil bleibt.

Diese Konstruktion verhindert Ermüdung und ermöglicht kurze Ruhephasen, die über den Tag verteilt stattfinden. Laut dem Beitrag zum Schlafverhalten von Pferden [1] wechseln Pferde dabei das belastete Hinterbein regelmäßig, etwa alle vier bis fünf Minuten. So bleibt die Durchblutung erhalten und das Tier jederzeit startbereit zur Flucht.

Muskulatur und Körpersprache während des Schlafs

Während eine Muskelentspannung den Tiefschlaf erleichtert, zeigt die Körpersprache eines Pferdes eindeutig, in welcher Ruhephase es sich gerade befindet. Schläft dein Pferd im Stehen, lässt es Kopf und Hals leicht sinken, die Unterlippe hängt locker, und die Ohren bewegen sich nur minimal.

Im Liegen, etwa in Brustlage, werden die Rumpfmuskeln entlastet, während die Atmung flacher wird. Erst wenn sich das Pferd seitlich ablegt, erreicht es den REM-Schlaf, bei dem seine Muskeln vollständig entspannen. In dieser Phase treten häufig Zuckungen in Beinen oder Augenlidern auf.

Die Haltung deines Pferdes verrät also viel über seine Schlafqualität. Beobachtest du häufiges Dösen im Stehen, aber seltenes Liegen, kann das auf Unsicherheit oder mangelnden Komfort im Stall hinweisen, wie auch auf Wehorse [3] erklärt.

FAQ

  • Auf welcher Seite liegen Pferde häufig beim Schlafen?


    Viele Pferde liegen bevorzugt auf der rechten Seite, wenn sie in einer tiefen Ruhephase sind. Diese Seitenlage erlaubt es ihnen, vollständig zu entspannen und in den sogenannten REM-Schlaf zu fallen. Sie nehmen diese Haltung meist nur ein, wenn sie sich sicher und unbeobachtet fühlen, etwa in einer vertrauten Umgebung oder in der Nähe anderer Pferde.

  • Wie viele Stunden schlafen Pferde durchschnittlich pro Tag?


    Ein erwachsenes Pferd schläft im Durchschnitt zwischen drei und fünf Stunden täglich, verteilt auf mehrere kurze Ruhephasen über Tag und Nacht. Etwa zwei bis vier dieser Stunden verbringen sie dösend, während der eigentliche Tiefschlaf deutlich kürzer ist. Wie beschrieben bei wehorse.com [3], erreichen Pferde die wichtigste Erholungsphase nur im Liegen.

  • Können Pferde im Stehen schlafen und wenn ja, wie tun sie das?


    Pferde können tatsächlich im Stehen schlafen, dank eines speziellen Sehnen- und Bandapparats – dem sogenannten „Stay Apparatus“. Dieses System verriegelt die Gelenke der Hinter- und Vorderbeine, wodurch das Tier ohne Muskelanstrengung stehen und dösen kann. Auf diese Weise können Pferde Energie sparen und bei Gefahr sofort fliehen, wie auch auf pferde.world [6] beschrieben wird.

  • Welche Besonderheiten gibt es beim Schlafverhalten von Fohlen?


    Fohlen schlafen deutlich öfter und länger als erwachsene Pferde. Sie verbringen bis zu 12 Stunden am Tag mit Schlaf, meist im Liegen. Dieses Verhalten unterstützt das körperliche Wachstum und die Entwicklung des Nervensystems. Fohlen liegen fast immer vollständig auf der Seite, da sie mehr Ruhe benötigen und sich in der Gegenwart ihrer Mutter besonders sicher fühlen.

  • Wie wirkt sich der Schlaf auf die Gesundheit von Pferden aus?


    Ausreichender Schlaf ist entscheidend für die Regeneration von Muskeln, Nervensystem und Immunsystem. Während der Ruhephasen verarbeiten Pferde Informationen und bauen körperliche Belastungen ab. Eine ruhige und sichere Umgebung, wie auf pferde-gold.de [2] erklärt wird, trägt wesentlich zur Aufrechterhaltung ihrer Gesundheit bei.

  • Welche Anzeichen deuten auf Schlafprobleme bei einem Pferd hin?


    Ein Pferd mit Schlafmangel zeigt häufig Trägheit, übermäßiges Gähnen oder plötzliches Wegknicken im Stehen. In manchen Fällen deutet sich der Schlafmangel durch vermehrtes Dösen ohne tatsächliche Erholung an. Auch kleinere Verletzungen an den Karpalgelenken oder Schürfwunden können darauf hinweisen, dass es beim Versuch, im Stehen zu schlafen, das Gleichgewicht verliert.

  • Quellen

Udo Müller

Wissenschaftlicher Autor

Udo ist begeistert von Schlafthemen und hilft, Lesern besser schlafen zu können und sinnvolle Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Als wissenschaftlicher Autor hat er viele Jahre, Patient*innen informiert und befasst sich auch gerne privat mit diesen Themen. Wenn er nicht gerade schreibt, geht Udo gerne mit dem Hund raus, spielt Gold oder wandert.

War dieser Beitrag hilfreich?
Dieses Feld ausfüllen
Ja
Nein

Hast Du Fragen oder Anmerkungen?

Können wir etwas verbessern?

Das könnte Dich auch noch interessieren ...

    Ja, gerne.
    Nein, danke.

    Wenn Du über unsere Links kaufst, können wir beim Kauf ggf. eine Provision erhalten, die den Kaufpreis aber nicht erhöht. Im Gegenteil: Mit unseren Rabattcoden kannst Du bei einem Kauf sogar sparen. Alle Inhalte sind unsere subjektiven Meinungen. Unsere Auswahl stellt keine vollständige Abbildung des Matratzenmarktes dar.