Schlaftipps Bei Einer Rippenzerrung

Schlaftipps Bei Einer Rippenzerrung | 2026

Letztes Update am: 29.01.2026 Lesedauer: 8 Min.

Eine Rippenzerrung kann deinen Alltag spürbar beeinträchtigen – besonders nachts, wenn jeder Atemzug oder jede kleine Bewegung schmerzt. Schlaf ist jedoch wichtig für die Heilung, da dein Körper in dieser Zeit beschädigtes Gewebe repariert. Wenn du deine Schlafposition richtig wählst und ein paar einfache Maßnahmen beachtest, kannst du trotz Rippenzerrung erholsamer schlafen und die Genesung unterstützen.

In diesem Beitrag erfährst du, wie eine Rippenzerrung entsteht, woran du sie erkennst und wie du sie von anderen Verletzungen unterscheidest. Du bekommst praktische Schlaftipps, empfohlene Positionen und Hinweise zu Behandlung und Selbsthilfe, damit du nachts weniger Schmerzen hast und deinen Heilungsverlauf aktiv fördern kannst.

Wie man mit einer interkostalen Muskelzerrung schläft Cover Image

Was ist eine Rippenzerrung und wie entsteht sie?

Eine Rippenzerrung entsteht, wenn die Muskulatur zwischen den Rippen durch Überdehnung oder plötzliche Belastung verletzt wird. Diese Verletzung führt zu Schmerzen im Brustkorb, die häufig bei Bewegung, tiefem Atmen oder Husten stärker werden.

Schlaftipps Bei Einer Rippenzerrung

Betroffene bemerken oft eine Einschränkung der Beweglichkeit und verwechseln die Beschwerden mit einer Rippenprellung oder Quetschung.

Definition der Rippenzerrung

Eine Rippenzerrung beschreibt eine Überdehnung oder einen Teilriss der interkostalen Muskulatur, also der Muskeln zwischen den Rippen. Diese Muskeln unterstützen den Atemvorgang, indem sie die Rippen anheben und senken. Wenn Fasern dieser Muskeln überlastet werden, entsteht eine schmerzhafte Reizung.

Typische Symptome sind lokalisierte Schmerzen, Druckempfindlichkeit beim Abtasten und Beschwerden beim Einatmen oder Bewegen. Anders als bei einem Bruch ist kein knöcherner Schaden vorhanden. Eine Zerrung heilt in der Regel ohne bleibende Folgen ab, kann jedoch mehrere Wochen lang schmerzhaft sein.

Eine ausführliche Beschreibung der Verletzung findet sich bei Lumedis – Rippenzerrung [1], wo die Ursachen und funktionellen Einschränkungen medizinisch erläutert werden.

Anatomie von Rippen, Brustkorb und Interkostalmuskulatur

Der Brustkorb (Thorax) besteht aus zwölf Rippenpaaren, der Brustwirbelsäule und dem Brustbein. Zwischen den Rippen verlaufen drei Schichten von interkostalen Muskeln:

  • Äußere Interkostalmuskeln (Mm. intercostales externi): Heben die Rippen beim Einatmen an.
  • Innere Interkostalmuskeln (Mm. intercostales interni): Unterstützen das Ausatmen.
  • Innere, tiefste Schicht (Mm. intercostales intimi): Stabilisieren die Rippenbewegung.

Diese Muskeln bilden zusammen mit dem Zwerchfell das Atemsystem des Oberkörpers. Wenn sie durch Überlastung oder falsche Körperhaltung verkrampfen, können sie in den Rücken ausstrahlende Schmerzen verursachen.

Weitere anatomische Details beschreibt der Artikel über Zwischenrippenmuskelzerrung [2], der aufzeigt, wie eng Atmung und Muskelkoordination im Brustkorb zusammenhängen.

Häufige Ursachen und Risikofaktoren

Eine Rippenzerrung entsteht häufig durch plötzliche Bewegungen oder ungewohnte Belastungen des Oberkörpers. Typische Auslöser sind kräftiges Husten, Sportarten mit Drehbewegungen wie Tennis oder Rudern sowie Überdehnung beim Heben schwerer Gegenstände. Auch ein Sturz oder eine Rippenprellung kann ähnliche Beschwerden auslösen.

Schlechte Körperhaltung oder Fehlbelastungen führen dazu, dass bestimmte Muskelgruppen dauerhaft angespannt bleiben. Das erhöht das Risiko für eine Zerrung und kann zusätzliche Rückenschmerzen verursachen.

Sportliche Überanstrengung, kalte Witterung oder unzureichendes Aufwärmen gehören zu weiteren Risikofaktoren. Laut Informationen auf HELPSTER – Rippenzerrung [3] treten die Schmerzen oft unmittelbar nach der Belastung auf, manchmal aber auch zeitverzögert mehrere Stunden später.

Typische Symptome und Unterscheidung zu anderen Verletzungen

Eine Rippenzerrung verursacht meist deutliche Beschwerden im Bereich zwischen den Rippen und kann Bewegungen wie tiefes Atmen oder Drehen des Oberkörpers schmerzhaft machen.

Schlaftipps Bei Einer Rippenzerrung

Häufig treten Druckempfindlichkeit, Schwellung und Schonatmung auf, die eine Abgrenzung zu anderen Verletzungen wie Muskelfaserriss, Rippenfraktur oder Rippenbruch erforderlich machen.

Schmerzen zwischen den Rippen erkennen

Bei einer Rippenzerrung entstehen ziehende oder stechende Schmerzen zwischen den Rippen, besonders im Bereich des Rippenbogens. Diese Schmerzen treten meist nach Überdehnung der Zwischenrippenmuskulatur auf, etwa durch plötzliche Drehbewegungen, Husten oder körperliche Belastung.

Betroffene spüren die Schmerzen häufig einseitig und sie verstärken sich, wenn der Oberkörper gedreht, tief eingeatmet oder gelacht wird. Anders als bei einer Rippenfraktur bleibt der Schmerz jedoch meist lokal auf die Muskulatur begrenzt.

Eine kurze Übersicht:

Bewegungen Schmerzintensität Lokalisation
Tiefes Einatmen Mittel bis stark Zwischen den Rippen
Druck auf die Stelle Deutlich spürbar Weichteilgewebe
Ruhe Mäßig, oft dumpf Muskelnahe Umgebung

Wer starke Rippenschmerzen verspürt oder eine Verletzung vermutet, sollte ärztlich abklären lassen, ob es sich tatsächlich um eine Zerrung oder Rippenprellung [4] handelt.

Schwellung, Druckempfindlichkeit und Schonatmung

Typische Begleiterscheinungen einer Rippenzerrung sind Schwellung und Druckempfindlichkeit an der betroffenen Stelle. Das Gewebe kann leicht anschwellen, manchmal zeigt sich auch ein kleiner Bluterguss. Diese Symptome entstehen, weil die feinen Muskelfasern und Blutgefäße durch Überlastung gereizt werden.

Die Schmerzen führen häufig zu einer Schonatmung, also einer flachen, vorsichtigen Atmung. Betroffene vermeiden tiefe Atemzüge, um die Beschwerden zu lindern. Dies kann jedoch zu Verspannungen und eingeschränkter Brustkorbbewegung führen.

Eine Kühlung der Stelle und Schonung erleichtern in der Regel die ersten Tage. Laut medizinischen Fachinformationen auf physiotest.de [5] sind geprellte oder gezerrte Rippen meist ohne operative Behandlung heilbar, benötigen jedoch Ruhe zur Regeneration.

Abgrenzung zu Muskelfaserriss, Rippenfraktur und Rippenbruch

Eine Rippenzerrung ähnelt im Empfinden einem Muskelfaserriss zwischen den Rippen, weist jedoch geringere Strukturverletzungen auf. Beim Muskelfaserriss ist meist ein plötzlicher, scharfer Schmerz zu spüren, gefolgt von Funktionseinschränkung und längerer Heilungsdauer.

Im Gegensatz dazu weist eine Rippenfraktur oder ein Rippenbruch oft stärkere Schmerzen beim Atmen auf. Beim Zusammendrücken des Brustkorbs entsteht ein tief sitzender, stechender Schmerz. Manchmal ist ein knirschendes Geräusch (Krepitation) zu fühlen. Laut NetDoktor [6] sind die mittleren Rippen – von der vierten bis zur neunten – am häufigsten betroffen.

Zur sicheren Unterscheidung empfiehlt sich eine ärztliche Untersuchung mit Röntgenaufnahme, da äußerlich eine Prellung, Zerrung oder Fraktur nicht immer zweifelsfrei unterscheidbar ist.

Schlaftipps und Schlafpositionen bei Rippenzerrung

Eine Rippenzerrung kann beim Atmen oder Liegen erhebliche Schmerzen im Brustkorb verursachen. Durch angepasste Schlafpositionen, geeignete Kissen und bewusste Bewegungsreduktion lässt sich der Druck auf die Zwischenrippenmuskulatur verringern und die Heilung unterstützen.

Geeignete Schlafpositionen zur Schmerzlinderung

Bei einer Rippenzerrung hilft es, Positionen zu vermeiden, die den verletzten Bereich dehnen oder zusammendrücken. Viele Betroffene schlafen bequemer auf der Seite, die nicht verletzt ist. Das Hochlagern des Oberkörpers mit Kissen kann die Atmung erleichtern und den Schmerz beim Einatmen mindern.

Wer auf dem Rücken schläft, sollte ein flaches Kissen unter den Knien platzieren, um die Wirbelsäule zu entlasten und Rückenschmerzen zu vermeiden. Die Bauchlage gilt als ungünstig, da sie Druck auf den Brustkorb ausübt.

Eine Matratze mit mittlerem Härtegrad bietet meist die beste Balance zwischen Stützung und Komfort. Die Wirbelsäule bleibt gerade, und das Risiko zusätzlicher Muskelverspannungen wird geringer.

Optimale Kissenwahl und Unterstützung für den Brustkorb

Ein gutes Kissen stabilisiert die Körperhaltung und verhindert ungewollte Bewegungen, die Schmerzen auslösen. Menschen mit Rippenzerrung profitieren oft von Seitenschläferkissen, weil sie zwischen Schulter und Brustkorb zusätzlichen Halt bieten. Sie reduzieren Rotationsbewegungen des Oberkörpers während der Nacht.

Ein ergonomisches Kopfkissen hält den Nacken in einer neutralen Position. Das erleichtert die Atmung und verringert Zugkräfte auf den Zwischenrippenmuskeln. Wer häufig mit Schmerzen beim Atmen aufwacht, kann ein leicht erhöhtes Kissen verwenden, um den Oberkörper anzuheben.

Auch Heizkissen oder Wärmflaschen können in niedriger Temperaturstufe eingesetzt werden, sobald die akute Entzündungsphase vorbei ist. Wärme entspannt die Muskulatur und fördert die Durchblutung.

Nächtliche Bewegungsreduktion und praktische Alltagstipps

Unbewusste Bewegungen im Schlaf können den Heilungsprozess verlangsamen. Eine feste Position hilft, erneute Dehnungen der betroffenen Muskulatur zu vermeiden. Das Einwickeln eines kleinen Kissens vor dem Brustkorb kann helfen, abrupte Drehbewegungen zu reduzieren – ein Tipp, den auch Bearaby.eu [7] empfiehlt.

Vor dem Schlafengehen sollte er oder sie entspannende Atemübungen durchführen. Tiefes, langsames Atmen dehnt die Lunge sanft und fördert die Sauerstoffversorgung ohne Überbelastung. Leichte Dehnübungen oder Meditation unterstützen zusätzliche Muskelentspannung.

Es ist ratsam, den Schlafbereich ruhig zu halten und das Aufstehen nachts zu vermeiden, soweit dies möglich ist. Wer dennoch aufstehen muss, sollte bewusst langsam aufrichten, um Zug im Brustkorb zu verhindern. So bleibt die Heilung der Rippenzerrung stabil und die Nachtruhe weitgehend schmerzfrei.

Behandlung, Selbsthilfe und Prävention

Eine Rippenzerrung heilt in den meisten Fällen ohne Operation, wenn Betroffene konsequent Ruhe einhalten, Schmerzen gezielt behandeln und die Muskulatur später kontrolliert wieder belasten. Kälte, Wärme und schonende Bewegung spielen dabei eine wichtige Rolle, ebenso ein rechtzeitiger Arztbesuch bei anhaltenden oder starken Beschwerden.

Schmerzbehandlung: Eispack, Schmerzmittel und Kinesiotape

In den ersten Tagen nach einer Rippenzerrung hilft ein Eispack, um Schwellungen zu verringern und Schmerzen zu lindern. Das Eis sollte immer in ein Tuch gewickelt und für 15–20 Minuten pro Anwendung aufgelegt werden. Mehrere Wiederholungen pro Tag sind möglich, solange die Haut nicht unterkühlt.

Bei stärkeren Schmerzen können Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac eingesetzt werden. Beide Wirkstoffe wirken entzündungshemmend und reduzieren Muskelreizungen. Sie dürfen jedoch nicht über längere Zeit ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Ein Kinesiotape kann helfen, die Rippenmuskulatur zu stabilisieren und die Bewegung sanft zu unterstützen. Das elastische Tape wird entlang des Muskels angebracht, um den Heilungsprozess zu fördern. Viele Betroffene empfinden dadurch eine spürbare Druckentlastung und weniger Schmerzen beim Atmen.

Schonung, Dehnübungen und Atemtherapie

In den ersten Tagen sollte körperliche Aktivität vermieden und jede Bewegung, die Schmerzen auslöst, reduziert werden. Trotz Schonung bleibt leichte Aktivität wichtig, um Muskelabbau und Steifheit zu verhindern.

Nach Beginn der Heilung unterstützen Dehnübungen die Wiederherstellung der Beweglichkeit. Übungen wie das seitliche Strecken des Oberkörpers oder vorsichtige Rotationen helfen, die Zwischenrippenmuskulatur zu lockern. Eine gute Anleitung dazu findet sich bei Lumedis – Ihre Rippenspezialisten [1], wo auf korrekte Ausführung und schrittweise Belastungssteigerung hingewiesen wird.

Ergänzend kann eine Atemtherapie sinnvoll sein. Tiefe Atemzüge verhindern eine flache Schonatmung, fördern die Durchblutung und verringern das Risiko von Versteifungen oder Schonhaltung. Das bewusste Atmen in aufrechter Haltung unterstützt zudem eine gute Körperwahrnehmung.

Wann ärztliche Hilfe notwendig ist

Ein Arztbesuch ist erforderlich, wenn die Schmerzen trotz Ruhe und Behandlung zunehmen oder die Atmung beeinträchtigt ist. Auch starke Schwellungen, Atemnot oder Husten mit Schmerzen können Hinweise auf eine ernstere Verletzung wie einen Muskelfaserriss oder Rippenbruch sein.

Mediziner setzen bildgebende Verfahren wie Röntgen oder MRT ein, um Frakturen oder Blutergüsse auszuschließen. Besonders bei Zerrungen höheren Grades kann eine Schmerztherapie mit Injektionen oder Physiotherapie notwendig werden.

Treten wiederkehrende Beschwerden auf, empfiehlt sich eine Überprüfung der Körperhaltung und muskulären Balance. Eine gezielte Kräftigung beugt erneuten Zerrungen vor und kann langfristig helfen, Belastungen im Alltag oder beim Sport besser zu verkraften.

FAQ

  • Welche Schlafposition ist optimal bei einer Zerrung im Rippenbereich?


    Die beste Schlafposition hängt von der Lage der verletzten Rippenmuskulatur ab. Viele Betroffene finden es angenehmer, auf der nicht betroffenen Seite zu schlafen, um direkten Druck auf die schmerzende Region zu vermeiden.

    Das Hochlagern des Oberkörpers kann Entlastung schaffen und das Atmen erleichtern. Zudem unterstützt eine neutrale Wirbelsäulenposition die Erholung und reduziert zusätzliche Belastung auf den Interkostalmuskeln.

  • Wie kann ich trotz Rippenzerrung gut durchschlafen?


    Kurze Schlafunterbrechungen entstehen häufig durch Druck oder Schmerzempfindlichkeit. Eine feste, aber nicht zu harte Matratze mindert Bewegungen während der Nacht und hält den Körper stabil.

    Abendliche Routinen mit ruhiger Atmung oder leichter Entspannung tragen dazu bei, Schmerzen weniger stark wahrzunehmen. Auch regelmäßige Schlafenszeiten helfen dem Körper, sich an einen ruhigeren Rhythmus zu gewöhnen.

  • Welche Schmerzlinderungsmethoden empfehlen Experten für eine bessere Nachtruhe bei einer Rippenzerrung?


    Zu Beginn kann das Kühlen der betroffenen Stelle helfen, Schwellungen zu reduzieren. Nach einigen Tagen fördert Wärme die Durchblutung und verringert Verspannungen.

    Ärzte empfehlen häufig die Kombination aus Schonung und kontrollierter Bewegung, um die Heilung zu unterstützen. Laut Lumedis [1] können bei stärkeren Beschwerden entzündungshemmende Medikamente oder gezielte physiotherapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.

  • Gibt es spezielle Kissen oder Hilfsmittel, die das Schlafen mit einer Rippenzerrung erleichtern?


    Keilkissen oder verstellbare Lattenroste helfen, den Oberkörper leicht anzuheben. Diese Position verringert den Druck auf die Rippen und erleichtert das Atmen.

    Seitenschläferkissen können zusätzlich Stabilität bieten, indem sie das Verdrehen des Rumpfes verhindern. Wichtig ist, dass das Kissen den Nacken und den oberen Rücken gleichmäßig stützt.

  • Wie lange sollte ich nach einer Rippenzerrung mit sportlichen Aktivitäten pausieren?


    Die Heilungsdauer hängt von der Schwere der Zerrung ab. Bei leichten Verletzungen ist eine Pause von etwa vier Wochen üblich, während stärkere Zerrungen sechs Wochen oder länger benötigen können.

    Ärztliche Rücksprache ist ratsam, bevor Training oder Wettkampf wieder aufgenommen wird. Ein zu früher Einstieg erhöht das Risiko einer erneuten Reizung der Zwischenrippenmuskulatur.

  • Können Entspannungstechniken die Schlafqualität bei Rippenzerrungen verbessern?


    Atemtechniken und Meditation helfen, Spannungen abzubauen und die Schmerzwahrnehmung zu reduzieren. Studien weisen darauf hin, dass achtsames Atmen die Erholung und Schlafqualität positiv beeinflussen kann.

    Sanfte Stretching- oder Achtsamkeitsübungen vor dem Schlafengehen fördern lockere Muskulatur und ruhigere Atmung, was den Einschlafprozess erleichtert.

  • Quellen

Udo Müller

Wissenschaftlicher Autor

Udo ist begeistert von Schlafthemen und hilft, Lesern besser schlafen zu können und sinnvolle Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Als wissenschaftlicher Autor hat er viele Jahre, Patient*innen informiert und befasst sich auch gerne privat mit diesen Themen. Wenn er nicht gerade schreibt, geht Udo gerne mit dem Hund raus, spielt Gold oder wandert.

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