Das Richtige Hochbett Für Dein Kind Wählen

Ab wann ein Hochbett: Das richtige Alter und wichtige Kriterien | 2026

Letztes Update am: 11.01.2026 Lesedauer: 2 Min.

Ein Hochbett kann im Kinderzimmer Platz sparen und zusätzlichen Raum zum Spielen schaffen. Bevor du dich dafür entscheidest, ist das richtige Alter deines Kindes entscheidend. In der Regel können Kinder ab etwa sechs Jahren sicher in einem Hochbett schlafen, wenn sie über ausreichende Motorik und Körperkontrolle verfügen.

Du erfährst, woran du erkennst, ob dein Kind bereit für ein Hochbett ist und welche Sicherheitsaspekte besonders wichtig sind. Dazu gehören eine stabile Konstruktion, geprüfte Sicherheitsstandards und eine sichere Leiter.

In diesem Beitrag lernst du außerdem, wie du ein Hochbett sinnvoll anpasst, eine sichere Schlafumgebung schaffst und langfristig dafür sorgst, dass Schlafen und Spielen gut miteinander vereinbar sind.

Das Richtige Hochbett Für Dein Kind Wählen

Ab wann ist ein Hochbett geeignet?

Ein Hochbett spart Platz und schafft im Kinderzimmer zusätzliche Spielfläche, verlangt aber eine altersgerechte Nutzung.

Ab wann ein Hochbett

Sicherheit, motorische Fähigkeiten und individuelle Reife bestimmen, wann dein Kind bereit für die erhöhte Schlafposition ist. Fachleute empfehlen, das Alter, die Stabilität des Bettes und die Sicherheitsvorgaben sorgfältig abzuwägen.

Empfohlenes Mindestalter für Hochbetten

Kinderärztinnen und Sicherheitsexperten raten, ein Hochbett frühestens ab sechs Jahren zu nutzen. In diesem Alter können Kinder die Höhe, Tiefe und Risiken besser einschätzen. Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. passieren viele Unfälle mit jüngeren Kindern, die beim Spielen auf das Etagenbett klettern.

Einige Modelle wie Halbhochbetten bieten eine sinnvolle Zwischenlösung. Diese liegen meist etwa 70–90 cm über dem Boden und sind für Kinder ab rund sechs Jahren geeignet. Klassische Hochbetten mit einer Liegehöhe von über 120 cm sollten dagegen nur ältere Kinder nutzen, die sicher klettern und ruhig schlafen.

Du erkennst geeignete Modelle oft an den Sicherheitsnormen EN 747-1 und EN 747-2. Achte auf das GS-Zeichen und eine stabile, rutschfeste Leiter. Weitere Hinweise findest du in den Empfehlungen von Eltern.de [1].

Gründe für Altersbeschränkungen

Die Hauptgründe für Altersgrenzen liegen in der Verletzungsgefahr durch Stürze. Studien zeigen, dass ein großer Teil der Knochenbrüche bei Hochbett-Unfällen Kinder unter sechs Jahren betrifft. Diese Altersgruppe kann Höhenunterschiede noch nicht sicher einschätzen und verliert leichter das Gleichgewicht.

Auch der Schlafrhythmus spielt eine Rolle. Jüngere Kinder wachen häufiger auf und sind nachts unruhig, was das Risiko eines Sturzes erhöht. Daher sollten Hochbetten erst genutzt werden, wenn dein Kind stabil schläft und selbstständig sicher auf- und absteigen kann.

Sinnvoll ist außerdem ein Teppichboden unter dem Bett sowie ein hoher Rundumschutz von etwa 30 cm über der Matratze. Informationen zu empfohlenen Sicherheitsmaßen und Modellen findest du bei Kinderbett-Berater.de [2].

Entwicklungsstand und individuelle Reife des Kindes

Neben dem Alter zählt die motorische Entwicklung entscheidend. Wenn dein Kind sicher klettern, greifen und Gleichgewicht halten kann, steigt die Eignung deutlich. Kinder entwickeln sich unterschiedlich, daher solltest du auf Koordination und vorsichtiges Verhalten achten.

Reife zeigt sich auch in der Einsicht für Sicherheitsregeln. Kann dein Kind verstehen, dass Toben im Bett verboten ist und dass es die Leiter nur mit beiden Händen benutzt, ist das ein wichtiger Schritt. Erkläre klare Regeln und überprüfe das Verhalten regelmäßig.

Falls du zwei Kinder hast, sollte das ältere immer oben schlafen. Entferne die Leiter tagsüber, um jüngere Geschwister vor dem Hinaufklettern zu schützen. Diese Empfehlung folgt den Hinweisen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit [1].

Sicherheitsaspekte für die Nutzung eines Hochbetts

Ein hochbett sicheres Kinderzimmer hängt stark von der richtigen Ausstattung und Montage ab.

Ab wann ein Hochbett

Du solltest auf geprüfte Materialien, ausreichende Absturzsicherung und eine stabile Leiter achten, damit dein Kind sicher schlafen und spielen kann.

Wichtige Sicherheitsnormen und Empfehlungen

Beim Kauf eines Hochbetts kommt es darauf an, dass das Modell die europäischen Sicherheitsnormen EN 747-1 und EN 747-2 erfüllt. Diese Normen legen Anforderungen an Stabilität, Materialqualität und Absturzschutz fest. Achte außerdem auf ein GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“), das signalisiert, dass das Bett unabhängig getestet wurde.

Laut Empfehlungen von Fachstellen wie der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. sollten Kinder erst ab etwa sechs Jahren im oberen Bett schlafen dürfen. Unter diesem Alter besteht ein höheres Risiko, beim Spielen oder Umdrehen zu stürzen.

Du kannst dich an den Empfehlungen auf Eltern.de [1] zu sicheren Hochbetten orientieren. Dort wird empfohlen, das Bett fest an der Wand zu verankern und rutschhemmenden Bodenbelag wie Teppich zu verwenden, um Verletzungsrisiken zu mindern.

Bedeutung der Absturzsicherung und Brüstung

Die Rausfallsicherung ist der wichtigste Bestandteil jedes hochbett sicheren Designs. Eine stabile Brüstung sollte mindestens 16 cm über der Matratzenoberkante liegen, besser sogar rund 30 cm. Achte darauf, dass keine zu großen Öffnungen zwischen den Streben bestehen, um ein Einklemmen zu verhindern.

Eltern sollten regelmäßig überprüfen, ob die Schrauben und Gitter fest sitzen. Wenn du eine dickere Matratze verwendest, darf diese die Höhe der Brüstung nicht zu stark verringern. Damit das Kind nicht an der offenen Seite schlafen kann, empfiehlt es sich, das Bett mit Wandkontakt aufzustellen.

Einige Halbhochbetten ab sechs Jahren bieten eine geringere Fallhöhe und sind damit eine gute Zwischenlösung. Informationen zu passenden Modellen findest du etwa bei Hochbettguru [3].

Geeignete Leitern und sichere Aufstiegshilfen

Eine stabile Leiter ist entscheidend für die sichere Nutzung eines Hochbetts. Sie sollte rutschfeste Stufen und im Idealfall seitliche Haltegriffe besitzen. Modelle mit breiteren Stufen erleichtern kleineren Kindern das Hinauf- und Hinabsteigen.

Die Leiter muss fest montiert sein und darf sich nicht lösen lassen, wenn das Kind darauf klettert. Einige Eltern demontieren die Leiter tagsüber bei jüngeren Geschwistern, um unkontrolliertes Hochklettern zu verhindern. Auch hier gilt: Prüfe regelmäßig Schrauben und Verbindungen.

Bei Varianten mit integrierter Treppe, wie etwa beim Merax-Hochbett für Kinder ab sechs Jahren auf Eltern.de [1], profitierst du zusätzlich von Stauraum und erhöhter Stabilität. Ein solches Design verbindet Komfort und Sicherheit im Alltag.

Kriterien für die Auswahl und den sicheren Gebrauch

Ein stabiles Hochbett bietet nicht nur Platzersparnis, sondern trägt auch zur Sicherheit und zum Komfort Ihres Kindes bei. Entscheidende Faktoren sind dabei die Qualität der Materialien, die altersgerechte Bauweise und die richtige Anpassung an die Raumgröße.

Materialien und Verarbeitung von Hochbetten

Achte darauf, dass das Hochbett aus massivem Holz wie Kiefer oder Buche gefertigt ist. Diese Hölzer gelten als besonders robust und langlebig. Modelle aus FSC-zertifiziertem Holz unterstützen eine nachhaltige Herstellung. Bei Metallbetten sollte die Oberfläche frei von scharfen Kanten oder Lackabweichungen sein.

Ein hochwertiges Hochbett erfüllt die Sicherheitsnormen EN 747-1 und EN 747-2 und trägt idealerweise das GS-Zeichen. Diese Standards zeigen, dass das Produkt auf Stabilität und Sicherheit geprüft wurde. Laut Eltern.de [1] sollte zudem eine Brüstung von mindestens 16 Zentimetern vorhanden sein, besser 30 Zentimeter, um ein Herausfallen zu verhindern.

Verwende für die Matratze am besten Schaumstoff- oder Latexvarianten statt Federkern, da sie weniger elastisch sind und so das Springen reduzieren. Schrauben sollten regelmäßig nachgezogen und die Struktur auf festen Sitz kontrolliert werden. Ein rutschfester Teppichboden unter dem Bett mindert die Verletzungsgefahr bei Stürzen.

Passende Hochbettvarianten für verschiedene Altersgruppen

Kinder unter sechs Jahren sollten kein Hochbett nutzen. Erst ab diesem Alter können sie laut Empfehlungen von Kindergesundheitsexperten sicher ein- und aussteigen. Ein Halbhochbett ist für jüngere Kinder ab sechs Jahren geeignet und reduziert durch seine geringere Höhe das Risiko von Stürzen.

Schulkinder und Jugendliche profitieren von klassischen Hochbetten mit integrierten Schreibtischen oder Stauraum. Solche Modelle, wie jene in Hochbettguru.de [3], nutzen den Raum effizient und fördern eigenständiges Wohnen. Achte aber darauf, dass die Leiter stabil steht und möglichst über Handläufe verfügt.

Bei Geschwisterkindern sollte laut den Sicherheitsempfehlungen das ältere Kind oben schlafen, während du die Leiter tagsüber bei kleineren Kindern entfernen kannst, um unbeaufsichtigtes Klettern zu vermeiden.

Raumgrößen und Platzbedarf im Kinderzimmer

Ein Hochbett bringt besonders in kleinen Räumen Vorteile. In Zimmern ab etwa 9–10 Quadratmetern lässt sich der vorhandene Platz optimal nutzen. Wichtig ist, dass zwischen Matratze und Decke mindestens 60 bis 70 Zentimeter Abstand bleiben, damit dein Kind aufrecht sitzen kann.

Unter dem Bett entsteht wertvoller Stauraum für Schreibtisch, Regale oder Spielbereiche. Achte aber darauf, Möbel so anzuordnen, dass der Zugang zur Leiter frei bleibt und keine Stolperfallen entstehen. Modelle mit integrierten Schubladen und Ablagen, wie jene von Eltern-Kind-Tipps.de [4], helfen, Ordnung zu halten.

In sehr kleinen Räumen kann ein mittelhohes Bett sinnvoller sein, da es die optische Enge reduziert und die Decke weniger dominiert. Prüfe vor dem Kauf Maße, Deckenhöhe und Fensterstandorte, um sicherzustellen, dass die Raumausnutzung harmonisch bleibt.

Praktische Tipps zur Nutzung und Lebensdauer

Ein stabiles Hochbett bleibt länger nutzbar, wenn du auf altersgerechte Nutzung, regelmäßige Kontrolle der Sicherheit und hochwertige Materialien achtest. Auch die Frage, wann ein Wechsel vom Hochbett zurück zum Standardbett sinnvoll ist, spielt für Komfort und Sicherheit im Kinderzimmer eine wichtige Rolle.

Nutzungsdauer und Alter für den Wechsel zurück zum Standardbett

Ein Hochbett kann mehrere Jahre genutzt werden, wenn du die Sicherheit regelmäßig überprüfst und die Konstruktion gepflegt bleibt. Die meisten Kinder nutzen ihr Hochbett ab etwa 6 Jahren, da sie dann Treppen sicher steigen können und die Balance besser kontrollieren. Laut Eltern.de [1] sollten Kinder unter sechs Jahren nicht im Hochbett schlafen, weil die Unfallgefahr zu hoch ist.

Die Nutzungsdauer hängt von der Stabilität und dem Wachstum deines Kindes ab. Spätestens ab einer Körpergröße von rund 1,50 m kann die Liegefläche in Hochbetten zu eng werden, und ein Wechsel zum Standardbett macht Sinn. Wenn dein Kind häufiger nachts aufsteht oder sich in einem Hochbett unwohl fühlt, ist das ebenfalls ein Hinweis auf einen Wechsel.

Pflege dein Hochbett regelmäßig. Ziehe die Schrauben nach, achte auf Risse im Holz und prüfe, ob die Leiter sicher befestigt bleibt. So verlängerst du die Lebensdauer und beugst Instabilität oder Materialermüdung vor.

Geschwister und Etagenbetten: Was ist zu beachten?

Wenn sich Geschwister ein Zimmer teilen, sind Etagenbetten eine platzsparende Lösung. Dabei sollte stets das ältere Kind oben schlafen. Das empfiehlt auch das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit [1], da jüngere Kinder Gefahren beim Klettern noch nicht richtig einschätzen.

Achte auf sichere Geländer mit mindestens 16 cm, besser 30 cm Höhe, und auf eine stabile, rutschfeste Leiter. Bei kleinen Geschwistern solltest du die Leiter tagsüber entfernen oder absichern, um ein unerwünschtes Hochsteigen zu verhindern. Auch Teppichboden unter dem Bett kann Verletzungen bei Stürzen abmildern.

Wenn du ein Etagenbett oder ein Hochbett sicher nutzt, spielt regelmäßige Kontrolle eine Rolle. Überprüfe alle Verbindungen, Schrauben und Holzflächen. Ein GS- oder TÜV-zertifiziertes Modell bietet zusätzliche Sicherheit. Achte außerdem darauf, dass das obere Schlafplatzgewicht die Herstellergrenzen nicht übersteigt, um langfristige Stabilität zu gewährleisten.

FAQ

  • Ab welchem Alter ist ein Hochbett für mein Kind geeignet?


    Ein Hochbett gilt in der Regel ab etwa sechs Jahren als sicher. Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder [1] können Kinder erst ab diesem Alter die Höhe und die damit verbundenen Risiken richtig einschätzen.

    Für jüngere Kinder sind halbhohe Betten oder mitwachsende Modelle die bessere Wahl, da sie ein geringeres Verletzungsrisiko haben und trotzdem mehr Platz im Kinderzimmer schaffen.

  • Welche Sicherheitsmerkmale sind bei Hochbetten für Kinder zu beachten?


    Achte darauf, dass das Bett den europäischen Sicherheitsnormen EN 747-1 und EN 747-2 entspricht. Das Vorhandensein eines GS-Zeichens weist auf geprüfte Sicherheit hin.

    Wichtige Merkmale sind stabile Leitern mit rutschfesten Stufen, eine hohe Brüstung von mindestens 16 cm (besser 30 cm) und abgerundete Kanten. Ein Teppichboden unter dem Bett kann das Verletzungsrisiko zusätzlich verringern, falls dein Kind doch einmal abrutscht.

  • Können Hochbetten auch für Erwachsene empfohlen werden?


    Ja, allerdings sollten diese Modelle für das höhere Gewicht und größere Körpermaß ausgelegt sein. Ein solides Gestell aus Massivholz oder Metall bietet hier Vorteile.

    Hochbetten für Erwachsene sind vor allem in kleinen Wohnungen oder Einzimmerapartments praktisch, da sie Schlaf- und Arbeitsbereich trennen. Wichtig ist eine stabile Konstruktion mit ausreichender Traglast und sicher verschraubten Verbindungen.

  • Wie viel Gewicht kann ein Hochbett tragen?


    Die Tragfähigkeit hängt vom Modell und Material ab. Ein hochwertiges Kinderhochbett trägt meist zwischen 80 und 100 Kilogramm, während stabile Varianten für Jugendliche oder Erwachsene bis zu 150 Kilogramm oder mehr aushalten.

    Vor dem Kauf solltest du immer die Herstellerangaben prüfen und zusätzlich darauf achten, dass das Bett fest an der Wand verankert ist. Das erhöht die Stabilität deutlich.

  • Welche Mindestraumhöhe ist für die Installation eines Hochbetts erforderlich?


    Für ein sicheres und bequemes Hochbett solltest du zwischen dem Lattenrost und der Decke mindestens 80 bis 100 Zentimeter Abstand einplanen. Nur so kannst du dich problemlos aufsetzen oder umdrehen, ohne dich zu stoßen.

    In Zimmern mit niedriger Decke kann ein halbhohes Bett eine gute Alternative sein. Es erhält den Raumcharakter und bietet zugleich Stauraum darunter.

  • Welche Arten von Hochbetten gibt es und was sind ihre spezifischen Vorteile?


    Du kannst zwischen verschiedenen Bauformen wählen, je nach Raumbedarf und Nutzung. Halbhochbetten sind kompakt und sicher für jüngere Kinder. Etagenbetten eignen sich besonders gut für Geschwister, da sie Platz für zwei Schlafplätze bieten.

    Modelle mit integriertem Schreibtisch oder Stauraum, wie bei Hochbettguru [3], nutzen die Fläche effizient. Für größere Kinder und Jugendliche bieten Hochbetten mit Treppe und Handlauf zusätzlichen Komfort und Standfestigkeit.

  • Quellen

Udo Müller

Wissenschaftlicher Autor

Udo ist begeistert von Schlafthemen und hilft, Lesern besser schlafen zu können und sinnvolle Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Als wissenschaftlicher Autor hat er viele Jahre, Patient*innen informiert und befasst sich auch gerne privat mit diesen Themen. Wenn er nicht gerade schreibt, geht Udo gerne mit dem Hund raus, spielt Gold oder wandert.

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